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Dokumentarische Ausstellungen

Ein Gemälde von Picasso begreift man nicht auf den ersten Blick. Genauso ist es mit vielen anderen Dingen. Es gibt Themen und Inhalte, die lassen sich für Nicht-Insider kaum in zwei einfachen Sätzen zusammenfassen. Komplexe Zusammenhänge genießen manchmal mehr Raum, um zu überzeugen.

Eine dokumentarische Ausstellung kann das. Sie ermöglicht eine Annäherung über Schauen, Schlendern und Lesen. Sie muss fesseln, Sachverhalte so vermitteln, das Verständnis und Interesse geweckt werden, mit guten Grafiken die Kernaussagen stützen und mit Bildern in den Bann ziehen.

Dokumentarische Ausstellungen sind gerade für Verbände, Non-Profit-Organisationen und NGOs ein interessantes und nachhaltiges Instrument der Öffentlichkeitsarbeit. Mobil auf Fahnen sind sie als Wanderausstellung vor Ort und können kostengünstig durch verschiedene Städte, Institutionen, Messen und Veranstaltungen auf Tournee gehen.

  • Gründliche Recherche und Einarbeitung in das Thema
  • Gewichtung der Inhalte und Aussagen
  • Bilder, Grafiken, ansprechende Headlines und erläuternde Texte

Unser Beispiel ist seit vier Jahren auf Wanderschaft durch die Gemeinden Deutschlands:

20 Jahre Asyl in der Kirche

Eine weitere Ausstellung wird auch international eingesetzt:

Der Kaffee, die Stadt und die Welt