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	<description>Hinter jedem gutem Text steht ein klares Konzept.</description>
	<pubDate>Fri, 05 Mar 2010 13:47:43 +0000</pubDate>
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		<title>Unternehmenskommunikation</title>
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		<pubDate>Wed, 26 Nov 2008 13:39:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sabria David</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Unternehmenskommunikation]]></category>

		<category><![CDATA[authentisch]]></category>

		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>

		<category><![CDATA[Transparenz]]></category>

		<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>

		<category><![CDATA[Werte]]></category>

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		<description><![CDATA[Unternehmen
Kleine, mittlere und große Unternehmen bieten der Wirtschaft Stabilität und Dynamik. Unternehmen stellen ausgezeichnete Produkte her, bieten hochspezialisierte Dienstleistungen, liefern saubere, professionelle und präzise Arbeit. Das Bild, das diese Unternehmen von sich selbst nach innen und außen zeichnen, ist aber oft weit weniger professionell und präzise. Ihr Auftreten, ihre Dienstleistungen und Produkte bleiben vage, sie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="announcement_post"><h3>Unternehmen</h3>
<p>Kleine, mittlere und große Unternehmen bieten der Wirtschaft Stabilität und Dynamik. Unternehmen stellen ausgezeichnete Produkte her, bieten hochspezialisierte Dienstleistungen, liefern saubere, professionelle und präzise Arbeit. Das Bild, das diese Unternehmen von sich selbst nach innen und außen zeichnen, ist aber oft weit weniger professionell und präzise. Ihr Auftreten, ihre Dienstleistungen und Produkte bleiben vage, sie wirken beliebig und austauschbar. Das ist schade und unnötig.</p>
<h3>Kommunikation</h3>
<p>Eine saubere Kommunikation kann diese vorhandenen Potentiale ausschöpfen. Wir identifizieren den tatsächlichen Mehrwert Ihres Unternehmens und lassen diesen für Ihre Kunden und Partner fühlbar werden. Wir geben Ihrem Unternehmen ein erkennbares Profil. Wir lassen Ihre Professionalität zu Tage treten. Unternehmenskommunikation verstehen wir dabei nicht als neu Verpacken, Verkleiden oder als etwas Besseres Verkaufen. Sondern gerade im Gegenteil: Authentische Unternehmenskommunikation bedeutet die Kondensierung der Informationen auf das Wesentliche, die klare Formulierung der zentralen Wesensmerkmale, die stimmige und transparente Darstellung dessen, was Ihr Kunde wirklich an Ihnen hat. Wir beseitigen missverständliche Informationen, die zu störendem Rauschen führen. So machen wir den Blick frei auf Ihr Wesentliches. Die vorhandenen Stärken und Werte Ihres Unternehmens werden in vollem Umfang für Ihre Kunden und Partner sichtbar.</p>
<h3>Kommunikation im Zeitalter der Informationsfreiheit</h3>
<p>Kommunikation heute muss glaubwürdig, authentisch und stimmig sein. Nur das sichert eine nachhaltige Kundenzufriedenheit. Früher oder später merken Kunden, ob das, was ihnen versprochen worden ist, mit dem übereinstimmt, was sie bekommen. <span id="more-8"></span></p>
<p>Die Möglichkeiten der digitalen Welt mit ihren pluralen Informationskanälen, freiem Zugang zu Wissen und kompetenter werdenden Märkte potenzieren diesen Effekt. Jedes Handeln hinterlässt auffindbare Spuren im Netz, Blogs spüren Unstimmigkeiten auf, Verbraucher schließen sich in Bewertungsportalen zusammen, Rückkopplungsprozesse ermöglichen das Poolen von lokalen Informationen. Für Unternehmen, Institutionen und Verbände wird es immer schwerer, Informationsflüsse zu lenken und die Deutungshoheit zu behalten. Fehlinformationen kommen früher oder später ans Licht und verspielen das Vertrauen der Märkte. Das alles hat Auswirkungen auf die Kommunikation von Unternehmen. Authentisch zu kommunizieren liegt nun in ihrem eigensten Interesse.</p>
<p>Das Cluetrain-Mainfest hat um die Jahrtausendwende das Ende des Marketing und der Unternehmenskommunikation vorhergesagt. Diese Ansicht teile ich nur halb: Es war das Ende des Marketing, das verschleiert, verkleidet und unter falschem Namen verkauft. Die Zeit des schlüssigen und stimmigen Marketing, welches das tatsächliche Profil von Unternehmen transparent macht, hat gerade erst begonnen.</p>
</div>
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		<title>Beratung</title>
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		<pubDate>Wed, 26 Nov 2008 13:38:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sabria David</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Beratung]]></category>

		<category><![CDATA[Beschwerde]]></category>

		<category><![CDATA[Change]]></category>

		<category><![CDATA[Corporate]]></category>

		<category><![CDATA[Leitlinien]]></category>

		<category><![CDATA[Vision]]></category>

		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>

		<category><![CDATA[Werte]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein klarer Blick
Viele leistungsstarke Unternehmen sehen den Bedarf nach klar formulierten Unternehmensleitlinien und Kommunikationsstrategien. Aber sie haben im laufenden Geschäft zu wenig Ressourcen dafür.
„What business are you in?&#8221; ist und bleibt - bei aller Banalität - eine sperrige Frage, die sich nicht im Vorübergehen beantworten lässt. Kein Wunder: Für strategische Überlegungen muss man innehalten. Zurücktreten. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="announcement_post"><h3>Ein klarer Blick</h3>
<p>Viele leistungsstarke Unternehmen sehen den Bedarf nach klar formulierten Unternehmensleitlinien und Kommunikationsstrategien. Aber sie haben im laufenden Geschäft zu wenig Ressourcen dafür.</p>
<p>„What business are you in?&#8221; ist und bleibt - bei aller Banalität - eine sperrige Frage, die sich nicht im Vorübergehen beantworten lässt. Kein Wunder: Für strategische Überlegungen muss man innehalten. Zurücktreten. Das eigene Geschäft anderen Augen sehen.</p>
<p>Hier können wir Sie als Dienstleister unterstützen. Wir sehen Ihr Unternehmen nicht nur von innen, sondern auch von außen. Durch diesen Blick aus zwei Perspektiven können wir räumlich sehen. Wir können Ihnen die richtigen Fragen stellen. Wir behalten das Ganze im Blick, und finden einen adäquaten Ausdruck für Ihre Vorhaben.</p>
<p><a href="http://www.text-raum.de/beratung/leitlinienentwicklung">Leitlinienentwicklung</a></p>
<p><a href="http://www.text-raum.de/beratung/beschwerdemanagement">Beschwerdemanagement</a></p>
<p><a href="http://www.text-raum.de/beratung/change-management">Change Management</a></p>
<p><a href="http://www.text-raum.de/beratung/fit-furs-web-20">Fit fürs Web 2.0</a></p>
<p><a href="http://www.text-raum.de/beratung/branding">Branding</a></p>
<p><a href="http://www.text-raum.de/beratung/corporate-inspektion">Corporate-Inspektion</a></p>
<p><a href="http://www.text-raum.de/beratung/text-content-beratung">Text/Content-Beratung</a></p>
<p><a href="http://www.text-raum.de/beratung/konfliktpravention">Konfliktprävention</a></p>
<p>. . . . . . . . . . . . . . . . .</p>
</div>
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		<title>Strategie-Texte</title>
		<link>http://www.text-raum.de/strategie-texte/strategie-texte</link>
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		<pubDate>Wed, 26 Nov 2008 13:37:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sabria David</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Strategie-Texte]]></category>

		<category><![CDATA[authentisch]]></category>

		<category><![CDATA[Strategie]]></category>

		<category><![CDATA[Umsetzung]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Strategie zum Ziel führen
Eine Kommunikationsstrategie hat ihr Ziel erst erreicht, wenn sie für die entsprechende Zielgruppe auch spürbar wird. Aus diesem Grund widmen wir uns Ihrer Strategie und ihrer textlichen Umsetzung mit derselben Sorgfalt. Jede Strategie ist wertlos, wenn das Unternehmen seinen Kunden und Partnern letzten Endes doch mit austauschbaren Formeln gegenüber tritt.
Herausforderung Text
Je [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="announcement_post"><h3>Die Strategie zum Ziel führen</h3>
<p>Eine Kommunikationsstrategie hat ihr Ziel erst erreicht, wenn sie für die entsprechende Zielgruppe auch spürbar wird. Aus diesem Grund widmen wir uns Ihrer Strategie und ihrer textlichen Umsetzung mit derselben Sorgfalt. Jede Strategie ist wertlos, wenn das Unternehmen seinen Kunden und Partnern letzten Endes doch mit austauschbaren Formeln gegenüber tritt.</p>
<h3>Herausforderung Text</h3>
<p>Je komplexer die Herausforderungen an einen Text sind, um so spannender die Aufgabe: Der Komplexität Rechnung tragen und doch klar sein. Bisheriges verabschieden und Vorfreude auf Neues wecken. Über Leistungen sprechen ohne zu prahlen. Beruhigend und fordernd sein. Hochtechnologisch und verständlich. Hiobsbotschaften übermitteln und Vertrauen gewinnen. Understatement und Weltherrschaft. Heterogenität ohne Beliebigkeit. Aktion ohne Aktionismus. Die Quadratur des Kreises. Das alles geht. Und es macht Spaß, es zu schreiben!</p>
<h3>Textsorten</h3>
<p>Websites, Online-Texte, Imagebroschüren, Anzeigen, Claims, Case Studies, Fachartikel, Pressetexte, Interviews, Produkt-Broschüren, Mailings, Briefe, Newsletter, Flyer, Folder, Karten, Plakate.</p>
</div>
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		</item>
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		<title>Vorgehensweise</title>
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		<pubDate>Wed, 26 Nov 2008 13:37:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sabria David</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Vorgehensweise]]></category>

		<category><![CDATA[bottom up]]></category>

		<category><![CDATA[deduktiv]]></category>

		<category><![CDATA[induktiv]]></category>

		<category><![CDATA[top down]]></category>

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		<description><![CDATA[Unsere Art zu Arbeiten haben wir immer für selbstverständlich gehalten. Wir haben festgestellt, dass dies nicht so ist. Deshalb zur Transparenz und Verständlichkeit an dieser Stelle einige Sätze zu unserer Vorgehensweise.
Über den Tellerrand hinaus und wieder zurück
Zuerst klären wir gemeinsam mit Ihnen, worum es geht. Das ist als Externer manchmal leichter als als Interner, denn [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="announcement_post"><p>Unsere Art zu Arbeiten haben wir immer für selbstverständlich gehalten. Wir haben festgestellt, dass dies nicht so ist. Deshalb zur Transparenz und Verständlichkeit an dieser Stelle einige Sätze zu unserer Vorgehensweise.</p>
<h3>Über den Tellerrand hinaus und wieder zurück</h3>
<p>Zuerst klären wir gemeinsam mit Ihnen, worum es geht. Das ist als Externer manchmal leichter als als Interner, denn wir können zugleich von innen und von außen auf Ihr System schauen. Die Innensicht entspricht dem Wesen des Unternehmens. Die Außensicht der Wahrnehmung des Kunden. Ziel unserer Arbeit ist es, das Wesen Ihres Unternehmens und die Wahrnehmung Ihrer Kunden in Einklang zu bringen.</p>
<p>Wenn Sie als Kunde bereits wissen, was es Zentrales über Ihr Unternehmen zu sagen gibt, geben Sie uns ein Briefing mit Ihren gewünschten Zielen und wir starten direkt mit Schritt 2. Ansonsten fangen wir mit Schritt 1 an.</p>
<h3>Schritt 1: Klären, worum es geht</h3>
<p>In guten Unternehmen gibt es immer etwas, womit die Menschen, die dort arbeiten, untereinander verbunden sind. Dieses Etwas prägt ihre Dienstleistungen und Produkte, unterscheidet sie von Wettbewerbern. Geschäftsführung und Mitarbeiter handeln nach einer bestimmten Philosophie und nach bestimmten Werten. Aber meist bleibt dieses Etwas intuitiv und unausgesprochen.</p>
<p>Dieses Besondere greifbar und formulierbar zu machen, ist im ersten Schritt unsere Aufgabe. Von dem, was uns die Menschen über ihr Unternehmen erzählen, was sie stolz macht, was sie für gelungen halten, wie sie miteinander umgehen, welche Details welche Bedeutung haben - von diesen konkreten Dingen schließen wir zurück auf das Dahinterliegende, auf das, was dieses Unternehmen im Innersten zusammenhält. Wir suchen das zugrunde liegende Muster. Unsere Vorgehensweise ist hier bottom up, wir schließen also von Konkretem auf Abstraktes (induktive Rückschließung). Haben wir diesen Angelpunkt gefunden, formulieren wir ihn mit einem Positionspapier und stimmen es zur Feinjustierung mit Ihnen ab. Er ist Referenzpunkt sowohl für Ihr Unternehmen wie für Ihre Kommunikation.</p>
<h3>Schritt 2: Sagen, was zu sagen ist</h3>
<p>Von dieser abstrakten Ebene ausgehend folgern wir die Anforderungen für die konkreten Kommunikationsmaßnahmen, die Leitlinien für Unternehmenskommunikation. Sie legen fest, wie Werte und Mehrwerte kommuniziert werden, welche positive Kaufvision beim Kunden erweckt werden soll, wie das Unternehmen seinen Partnern gegenübertritt. Sie definieren Haltung, Ton und Stimme. Auswahl, textliche Umsetzung und Gestaltung der Maßnahmen müssen den Vorgaben entsprechen. Eins folgt aus dem anderen, eine Kette von logischen Schlüssen, an deren Ende konkrete Kommunikationsmaßnahmen stehen, die ihren Zweck erfüllen. Die Herleitung der Kommunikationsstrategie und ihre Umsetzung erfolgen umgekehrt, also top down. Hier schließen wir von Abstraktem auf Konkretes (deduktive Herleitung).</p>
</div>
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		<title>Namensentwicklung</title>
		<link>http://www.text-raum.de/namensentwicklung/namensentwicklung</link>
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		<pubDate>Wed, 26 Nov 2008 13:35:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sabria David</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Namensentwicklung]]></category>

		<category><![CDATA[Firmenname]]></category>

		<category><![CDATA[Marke]]></category>

		<category><![CDATA[Marktforschung]]></category>

		<category><![CDATA[Namensfindung]]></category>

		<category><![CDATA[Naming]]></category>

		<category><![CDATA[Produktname]]></category>

		<category><![CDATA[Sprachen]]></category>

		<category><![CDATA[Text]]></category>

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		<description><![CDATA[Wir finden für Sie den richtigen Namen, die passende Bezeichnung, den stimmigen Claim, Slogan. Ein Wort nur, eine Zeile, und alles ist drin: Die Vorteile des Produktes, die Haltung des Unternehmens, der Sinn des Projektes.
Gemeinsam mit Ihnen definieren und gewichten wir die Anforderungen an den Namen. Auf welchen Märkten er bestehen muss, in welchen Sprachen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="announcement_post"><p>Wir finden für Sie den richtigen Namen, die passende Bezeichnung, den stimmigen Claim, Slogan. Ein Wort nur, eine Zeile, und alles ist drin: Die Vorteile des Produktes, die Haltung des Unternehmens, der Sinn des Projektes.</p>
<p>Gemeinsam mit Ihnen definieren und gewichten wir die Anforderungen an den Namen. Auf welchen Märkten er bestehen muss, in welchen Sprachen und Kulturräumen er verständlich sein soll. Ob und mit welchen Domains er als Internetadresse funktionieren muss. Welche Assoziationen er hervorrufen soll. Ob und in welcher Warengruppe eine Eintragung als geschützte Marke geplant ist.</p>
<p>Dann geht die Suche los. Unser Werkzeug ist die Sprache - und die Parameter, die sie zur Verfügung stellt, um die Kommunikationsstrategie und die Positionierung abzubilden:</p>
<ul>
<li>Kasus, Numerus und Genus</li>
</ul>
<ul>
<li>Komposita (bestehende, zu erfindende, im Sprachmix oder ohne)</li>
</ul>
<ul>
<li>Prä- und Suffixe</li>
</ul>
<ul>
<li>Verbformen</li>
</ul>
<ul>
<li>Bedeutungs- und Wortfelder wie z.B. Farben, Musik, Mineralogie, Comics oder die klassische Sagenwelt</li>
</ul>
<ul>
<li>Rhythmik, Reimfähigkeit, Silbigkeit, Klang</li>
</ul>
<p>Ein weites Feld, in dem immer der gewünschte Nutzen die Orientierungsmarke bleibt. Nach definierten Kriterien wird gesammelt, sortiert, kondensiert, empfohlen, zuletzt ausgewählt und gegebenenfalls Markenanwälten zur rechtlichen Prüfung übergeben.</p>
<h3>Markenrechtliche Prüfung</h3>
<p>Wenn Sie Ihren Namen als Marke schützen lassen möchten, empfiehlt sich die Vorbereitung und Beratung durch einen Experten. Wir arbeiten mit Rechtsanwälten zusammen, die sich auf das Gebiet des Marken- und Urheberrechts spezialisiert haben. Diese können Sie bei der markenrechtlichen Eintragung und dem Aufbau einer nationalen und internationalen Markenstrategie unterstützen.</p>
<h3>Markt- und Meinungsforschung</h3>
<p>In manchen - nicht in allen - Fällen kann es sinnvoll sein, einen bestehenden oder gewünschten Namen zu testen. Wir kooperieren mit Markt- und Meinungsforschern, die ausgewiesene Statistiker mit fundierter praktischer Erfahrung sind. Mit ihnen können wir individuelle Tests entwickeln, die auf Ihre Zielgruppe und deren Erwartungen zugeschnitten sind. Wir arbeiten dabei ergebnisoffen und zielorientiert und empfehlen dies nur in Fällen, wo es auch für Sie als Kunden einen quantifizierbaren Nutzen hat.</p>
<h3>Sprachnetzwerk</h3>
<p>Wir haben Zugang zu einem ausgezeichneten (z.T. muttersprachlichen) Sprach-Netzwerk mit folgenden Sprachen:</p>
<p>English, Französisch, Spanisch, Italienisch, Portugiesisch, Wolof, Chinesisch, Indonesisch, Bengalisch, Japanisch, Koreanisch, Marokkanisch, Russisch, Dänisch, Finnisch, Quechua, Neugriechisch, Altgriechisch, Althebräisch.</p>
<p>Dieses erschließt uns einerseits den Zugang zu Wortquellen und hilft uns andererseits, Namen in verschiedenen Sprach- und Kulturräumen zu testen.</p>
<h3>Eigener Eignungshintergrund</h3>
<p>Seit 1993 Agenturerfahrung (strategische Konzeption von Marketingmaßnahmen, Produkt- und Marken-PR, Kommunikation)</p>
<p>Studium: Germanistik, sprachwissenschaftlich-linguistisches und literaturwissenschaftliches Studium, Psychologie, 5 Jahre in einem namenskundlichen Institut.</p>
<p>Eigene <strong>Sprachkenntnisse</strong>: Deutsch, Französisch, Englisch, großes Latinum, Grundkenntnisse Neugriechisch und Arabisch</p>
<h3>Interessiert an Beispielen?</h3>
<p>Gerne senden wir Ihnen eine Liste mit Namen und Referenzen.</p>
</div>
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		</item>
		<item>
		<title>Kunden</title>
		<link>http://www.text-raum.de/kunden/kunden</link>
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		<pubDate>Wed, 26 Nov 2008 13:34:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sabria David</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Kunden]]></category>

		<category><![CDATA[Mittelstand]]></category>

		<category><![CDATA[Referenzen]]></category>

		<category><![CDATA[Stimmen]]></category>

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		<description><![CDATA[Unsere Kunden sind leistungsstarke Unternehmen, Organisationen und Selbständige, die professionelle Unterstützung für ihre Kommunikation suchen.
Das ist in erster Linie bei mittleren Unternehmen der Fall, die keine hausinterne Kommunikations- und Marketingabteilung haben. Bedarf an Kommunikation besteht auch bei Branchen und Märkten, die aus ihrer Nische hinauswachsen und verstärkt Nicht-Eingeweihte ansprechen möchten.
Große Unternehmen lagern einzelne abgegrenzte Aufgabenbereiche [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="announcement_post"><p>Unsere Kunden sind leistungsstarke Unternehmen, Organisationen und Selbständige, die professionelle Unterstützung für ihre Kommunikation suchen.</p>
<p>Das ist in erster Linie bei <a href="http://www.text-raum.de/kunden/mittlere-unternehmen">mittleren Unternehmen</a> der Fall, die keine hausinterne Kommunikations- und Marketingabteilung haben. Bedarf an Kommunikation besteht auch bei Branchen und Märkten, die aus ihrer Nische hinauswachsen und verstärkt Nicht-Eingeweihte ansprechen möchten.</p>
<p><a href="http://www.text-raum.de/kunden/grosse-unternehmen">Große Unternehmen</a> lagern einzelne abgegrenzte Aufgabenbereiche und Projekte an uns aus. Wir entwickeln für die jeweiligen Bereiche eigene Ansätze oder setzen die Projekte entsprechend der gegebenen Dachmarkenstrategie um.</p>
<p>Für <a href="http://www.text-raum.de/kunden/verbaende-vereine">Verbände, Vereine und Projektbüros</a> sind wir als seit Jahren in der freien Wirtschaft tätige Geisteswissenschaftler wertvolle Unterstützung.</p>
<p>Wir arbeiten für unsere Projekte mit einem Netzwerk aus Kooperationspartnern und Agenturen zusammen, die wir zu geeigneten Teams zusammenstellen können. Mehr hierzu unter <a href="http://www.text-raum.de/netzwerk">Netzwerk</a>.</p>
<h3>Stimmen</h3>
<blockquote><p>„Vorgehensweise finde ich klasse. Man weiß als Kunde von text-raum nicht nur, dass alles besser wird, sondern auch warum. Das ist cool und passt gut zu uns.&#8221;</p></blockquote>
<p>Elmar Geese, tarent GmbH, Gesellschaft für Software-Entwicklung und IT-Beratung</p>
<blockquote><p>„Tolle Ideen. Kreativität mit Methodik! Auf so einen guten Namen wäre ich nie gekommen. Danke!&#8221;</p></blockquote>
<p>Katarina Lerch, Asiacoach</p>
<blockquote><p>„Wie immer toll!! Danke!!! Kohle kommt!&#8221;</p></blockquote>
<p>Nina Woizischke, Pikkolino, Unternehmen Familie</p>
</div>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Redaktion und Content-Management</title>
		<link>http://www.text-raum.de/redaktion_content-management/redaktion-content-management</link>
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		<pubDate>Wed, 26 Nov 2008 13:33:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Helge David</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Redaktion Content-Management]]></category>

		<category><![CDATA[Content-Management]]></category>

		<category><![CDATA[Redaktion]]></category>

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		<description><![CDATA[Am Ende steht er da, als wäre nie etwas anderes gewesen: Der Text in seiner schönsten Form. Ohne Fehler, ohne Tadel, vielleicht sogar zusammen mit Abbildungen, Tabellen, Grafiken. Keine Spur mehr von Korrekturphasen, Autorenabsprachen, Umstellungen, Kürzungen. Alles steht an der richtigen Stelle. Gedruckt oder online. Heute, morgen oder an jedem anderen Tag.
Für Ihr Publikationsprojekt sind [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="announcement_post"><p>Am Ende steht er da, als wäre nie etwas anderes gewesen: Der Text in seiner schönsten Form. Ohne Fehler, ohne Tadel, vielleicht sogar zusammen mit Abbildungen, Tabellen, Grafiken. Keine Spur mehr von Korrekturphasen, Autorenabsprachen, Umstellungen, Kürzungen. Alles steht an der richtigen Stelle. Gedruckt oder online. Heute, morgen oder an jedem anderen Tag.</p>
<p>Für Ihr Publikationsprojekt sind wir gerne verantwortlich. Wir bieten:</p>
<ul>
<li>die Redaktionsleitung</li>
<li>das Content-Management</li>
<li>die Integration von user-generated-content (Inhalte, die über die User/Nutzer gewonnen werden)</li>
<li>die Planung und Bestimmung von Themen und Schwerpunkten</li>
<li>das Verfassen von Texten</li>
<li>die Koordination und die Absprache mit anderen Autoren</li>
<li>das Anpassen, Ändern, Korrigieren, Lektorieren</li>
<li>das Einholen von Bildern und den dazugehörigen Rechten</li>
<li>die Vorbereitung zum Druck oder zur online-Schaltung</li>
<li>die Planung und Durchführung von Marketing-Maßnahmen für Ihre Publikation</li>
<li>die Suchmaschinenoptimierung bei online-Projekten</li>
</ul>
<p>Hier können Sie einige Projekte kennenlernen:</p>
<p><a href="http://www.text-raum.de/redaktion_content-management/fachzeitschrift-%E2%88%92-beitrage-zur-erhaltung-von-kunst-und-kulturgut">Die Fachzeitschrift für Restauratoren</a></p>
<p><a href="http://www.text-raum.de/redaktion_content-management/herz-im-dialog">Das Magazin von Doppelherz</a></p>
<p><a href="http://www.text-raum.de/redaktion_content-management/bruno-und-komma">Kindergeschichten und Grundschulbedarf</a></p>
</div>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Projektmanagement</title>
		<link>http://www.text-raum.de/projektmanagement/projektmanagement</link>
		<comments>http://www.text-raum.de/projektmanagement/projektmanagement#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 26 Nov 2008 13:32:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Helge David</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Projektmanagement]]></category>

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		<description><![CDATA[Projekte sind wie Kinder. Sie liegen uns am Herzen, aber wir wissen nicht genau, was aus ihnen werden wird. Dem Zufall können wir sie natürlich nicht überlassen. Das Wachsen der Projekte mit Aufmerksamkeit und Strenge begleiten − so verstehen wir Projektmanagement.
Sehen wir uns die lateinische Wortherkunft von Projektmanagement aus proiectum, manus und agere an, kommen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="announcement_post"><p>Projekte sind wie Kinder. Sie liegen uns am Herzen, aber wir wissen nicht genau, was aus ihnen werden wird. Dem Zufall können wir sie natürlich nicht überlassen. Das Wachsen der Projekte mit Aufmerksamkeit und Strenge begleiten − so verstehen wir Projektmanagement.</p>
<p>Sehen wir uns die lateinische Wortherkunft von Projektmanagement aus proiectum, manus und agere an, kommen wir zu der Wortbedeutung „das nach vorne Geworfene an der Hand führen“.</p>
<p>Es geht also um die Realisierung von etwas noch nicht Dagewesenem, etwas Neuem. EIn gutes Projektmanagement ist deshalb tatkräftig, geht mit den Unwägbarkeiten, die in jedem Projekt schlummern, konstruktiv um und ist zielführend.</p>
<p>Konkret bedeutet dies:</p>
<ul>
<li>die Definition des Projektes, seiner Struktur und seiner Teilziele</li>
<li>Die Leitung aller Bereiche</li>
<li>die Kommunikation mit allen Beteiligten</li>
<li>das Einschätzen und Umgehen mit Risiken</li>
<li>Konfliktprävention</li>
<li>im Fall der Fälle auch das <a href="http://www.text-raum.de/projektmanagement/krisenmanagement">Krisenmanagement</a></li>
<li>Nutzen von Möglichkeiten und ein strategischer Blick für die langfristigen und nachhaltigen Ziele des Projekts</li>
</ul>
</div>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Werbung und PR</title>
		<link>http://www.text-raum.de/werbung_pr/werbung-pr</link>
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		<pubDate>Wed, 26 Nov 2008 13:31:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Helge David</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Werbung PR]]></category>

		<category><![CDATA[Konzept]]></category>

		<category><![CDATA[PR]]></category>

		<category><![CDATA[Public Relations]]></category>

		<category><![CDATA[Text]]></category>

		<category><![CDATA[Werbung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://zweiraumagentur.de/?p=48</guid>
		<description><![CDATA[Öffentlichkeitsarbeit kostet Geld. Das kann man aus dem Fenster schmeißen oder sinnvoll investieren. Steht die richtige Unternehmensbotschaft am falschen Ort, nützt sie nichts. Steht die falsche Unternehmensbotschaft am richtigen Ort, schadet sie sogar.
Wir wollen, dass Sie Ihr Unternehmen und Ihre Produkte gut verkaufen − mit Ihren Stärken und Ihren Qualitäten. Beratung, Planung und Ausführung für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="announcement_post"><p>Öffentlichkeitsarbeit kostet Geld. Das kann man aus dem Fenster schmeißen oder sinnvoll investieren. Steht die richtige Unternehmensbotschaft am falschen Ort, nützt sie nichts. Steht die falsche Unternehmensbotschaft am richtigen Ort, schadet sie sogar.</p>
<p>Wir wollen, dass Sie Ihr Unternehmen und Ihre Produkte gut verkaufen − mit Ihren Stärken und Ihren Qualitäten. Beratung, Planung und Ausführung für Werbe- und PR-Konzepte und Maßnahmen erhalten Sie deshalb bei uns aus eine Hand. Erst werden Inhalte und Ziele Ihrer Unternehmenskommunikation definiert.</p>
<p>Dann folgt die Kreation. Hier setzt ein für Sie und Ihre Anforderungen geformtes Team aus Kommunkationsfachleuten  − Texter, Grafiker, Techniker und Illustratoren − um, was Ihrem Unternehmen dient, Potentiale nutzt, Bekanntheit und Umsatz steigert.:</p>
<ul>
<li>PR-Konzepte, Pressetexte, Advertorials</li>
<li>Werbemittel vom Give-Away bis zum Plakat</li>
<li>Unternehmensprofile</li>
<li>Online-Auftritte mit Integration der Potentiale des web 2.0</li>
</ul>
<p>Hier finden Sie einige Beispiele:</p>
<p><a href="http://www.text-raum.de/werbung_pr/doppelherz-broschuere">Doppelherz kriegt eine Broschüre</a></p>
<p><a href="http://www.text-raum.de/werbung_pr/wwwweltweitwichtig">www.weltweitwichtig</a></p>
<p><a href="http://www.text-raum.de/werbung_pr/der-claim">Der Claim</a></p>
<p><a href="http://www.text-raum.de/projektmanagement/pr-konzepte-und-pr-manuals">PR-Konzepte und PR-Manuals</a></p>
</div>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.text-raum.de/werbung_pr/werbung-pr/feed</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Dokumentarische Ausstellungen</title>
		<link>http://www.text-raum.de/dokumentarische_ausstellungen/dokumentarische-ausstellungen</link>
		<comments>http://www.text-raum.de/dokumentarische_ausstellungen/dokumentarische-ausstellungen#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 26 Nov 2008 13:30:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Helge David</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Dokumentarische Ausstellungen]]></category>

		<category><![CDATA[NGO]]></category>

		<category><![CDATA[Non-Profit]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Gemälde von Picasso begreift man nicht auf den ersten Blick. Genauso ist es mit vielen anderen Dingen. Es gibt Themen und Inhalte, die lassen sich für Nicht-Insider kaum in zwei einfachen Sätzen zusammenfassen. Komplexe Zusammenhänge genießen manchmal mehr Raum, um zu überzeugen.
Eine dokumentarische Ausstellung kann das. Sie ermöglicht eine Annäherung über Schauen, Schlendern und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="announcement_post"><p>Ein Gemälde von Picasso begreift man nicht auf den ersten Blick. Genauso ist es mit vielen anderen Dingen. Es gibt Themen und Inhalte, die lassen sich für Nicht-Insider kaum in zwei einfachen Sätzen zusammenfassen. Komplexe Zusammenhänge genießen manchmal mehr Raum, um zu überzeugen.</p>
<p>Eine dokumentarische Ausstellung kann das. Sie ermöglicht eine Annäherung über Schauen, Schlendern und Lesen. Sie muss fesseln, Sachverhalte so vermitteln, das Verständnis und Interesse geweckt werden, mit guten Grafiken die Kernaussagen stützen und mit Bildern in den Bann ziehen.</p>
<p>Dokumentarische Ausstellungen sind gerade für Verbände, Non-Profit-Organisationen und NGOs ein interessantes und nachhaltiges Instrument der Öffentlichkeitsarbeit. Mobil auf Fahnen sind sie als Wanderausstellung vor Ort und können kostengünstig durch verschiedene Städte, Institutionen, Messen und Veranstaltungen auf Tournee gehen.</p>
<ul>
<li>Gründliche Recherche und Einarbeitung in das Thema</li>
<li>Gewichtung der Inhalte und Aussagen</li>
<li>Bilder, Grafiken, ansprechende Headlines und erläuternde Texte</li>
</ul>
<p>Unser Beispiel ist seit vier Jahren auf Wanderschaft durch die Gemeinden Deutschlands:</p>
<p><a href="http://www.text-raum.de/dokumentarische_ausstellungen/20-jahre-asyl-in-der-kirche">20 Jahre Asyl in der Kirche </a></p>
<p>Eine weitere Ausstellung wird auch international eingesetzt:</p>
<p><a href="http://www.text-raum.de/dokumentarische_ausstellungen/der-kaffee-die-stadt-die-welt">Der Kaffee, die Stadt und die Welt</a></p>
</div>
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		</item>
		<item>
		<title>Kultur und Wissenschaft</title>
		<link>http://www.text-raum.de/kultur_wissenschaft/kultur-wissenschaft</link>
		<comments>http://www.text-raum.de/kultur_wissenschaft/kultur-wissenschaft#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 26 Nov 2008 13:29:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Helge David</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Kultur Wissenschaft]]></category>

		<category><![CDATA[Kultur]]></category>

		<category><![CDATA[Kunst]]></category>

		<category><![CDATA[Wissenschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[„Kunst ist schön, macht aber auch viel Arbeit.“ Der legendäre Ausspruch von Karl Valentin lässt sich leicht auf Projekte und Publikationen im Kultur-Bereich übertragen. Sie sollen gut gelingen − schön werden − machen in den meisten Fällen sehr viel Arbeit
Wir sind routiniert in der Literatur- und Archiv-Recherche, pflegen gute Kontakte in die Kunstszene und haben Erfahrung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="announcement_post"><p>„Kunst ist schön, macht aber auch viel Arbeit.“ Der legendäre Ausspruch von Karl Valentin lässt sich leicht auf Projekte und Publikationen im Kultur-Bereich übertragen. Sie sollen gut gelingen − schön werden − machen in den meisten Fällen sehr viel Arbeit</p>
<p>Wir sind routiniert in der Literatur- und Archiv-Recherche, pflegen gute Kontakte in die Kunstszene und haben Erfahrung im Verfassen und Betreuen wissenschaftlicher Publikationen.</p>
<p>Wir arbeiten im Raum zwischen Wissenschaft und Werbung. Frei nach Karl Valentin können wir also sagen: „Die Kunst der Kommunikation ist schön, macht viel Arbeit − und uns auch viel Spaß.“</p>
<ul>
<li>Erstellen kunsthistorischer Beiträge</li>
<li>Redaktion, Bildredaktion, Lektorat</li>
<li>Kommunikation für KünstlerInnen</li>
<li>Öffentlichkeitsarbeit für Kultur-Institutionen und Verbände</li>
</ul>
<p>Einige Publikationen:</p>
<p><a href="http://www.text-raum.de/kultur_wissenschaft/august-endell">zu August Endell</a></p>
<p><a href="http://www.text-raum.de/redaktion_content-management/fachzeitschrift-%E2%88%92-beitrage-zur-erhaltung-von-kunst-und-kulturgut">Die Fachzeitschrift der Restauratoren</a></p>
</div>
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		</item>
		<item>
		<title>Beispiele</title>
		<link>http://www.text-raum.de/beispiele/beispiele</link>
		<comments>http://www.text-raum.de/beispiele/beispiele#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 26 Nov 2008 13:28:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Helge David</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Beispiele]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://zweiraumagentur.de/?p=42</guid>
		<description><![CDATA[ Die Fachzeitschrift für Restauratoren
 Das Magazin von Doppelherz
Der Claim
 Kindergeschichten und Grundschulbedarf
 Doppelherz kriegt eine Broschüre
 www.weltweitwichtig
 Ausstellung zu 20 Jahren Asyl in der Kirche
 Der Kaffee, die Stadt und die Welt. Eine Ausstellung
 PR-Konzepte und PR-Manuals
 Krisenmanagement
 Wissenschaftliche Publikationen

]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="announcement_post"><p><a href="http://www.text-raum.de/wp-content/uploads/2009/01/vdr-beitrage.jpg"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-942" title="vdr-beitrage" src="http://www.text-raum.de/wp-content/uploads/2009/01/vdr-beitrage-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a> <a href="http://www.text-raum.de/redaktion_content-management/fachzeitschrift-%E2%88%92-beitrage-zur-erhaltung-von-kunst-und-kulturgut">Die Fachzeitschrift für Restauratoren</a></p>
<p><a href="http://www.text-raum.de/wp-content/uploads/2009/01/hid-und-innen-kopie.jpg"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-945" title="hid-und-innen-kopie" src="http://www.text-raum.de/wp-content/uploads/2009/01/hid-und-innen-kopie-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a> <a href="http://www.text-raum.de/redaktion_content-management/herz-im-dialog">Das Magazin von Doppelherz</a></p>
<p><a href="http://www.text-raum.de/wp-content/uploads/2009/01/sample_gonski1.jpg"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-979" title="sample_gonski1" src="http://www.text-raum.de/wp-content/uploads/2009/01/sample_gonski1-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a><a href="http://www.text-raum.de/werbung_pr/der-claim">Der Claim</a></p>
<p><a href="http://www.text-raum.de/wp-content/uploads/2009/01/bruno-komma.jpg"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-946" title="bruno-komma" src="http://www.text-raum.de/wp-content/uploads/2009/01/bruno-komma-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a> <a href="http://www.text-raum.de/redaktion_content-management/bruno-und-komma">Kindergeschichten und Grundschulbedarf</a></p>
<p><a href="http://www.text-raum.de/wp-content/uploads/2009/01/doppelherz.jpg"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-947" title="doppelherz" src="http://www.text-raum.de/wp-content/uploads/2009/01/doppelherz-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a> <a href="http://www.text-raum.de/werbung_pr/doppelherz-broschuere">Doppelherz kriegt eine Broschüre</a></p>
<p><a href="http://www.text-raum.de/wp-content/uploads/2009/01/laubenberger-screenshot.jpg"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-956" title="laubenberger-screenshot" src="http://www.text-raum.de/wp-content/uploads/2009/01/laubenberger-screenshot-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a> <a href="http://www.text-raum.de/werbung_pr/wwwweltweitwichtig">www.weltweitwichtig</a></p>
<p><a href="http://www.text-raum.de/wp-content/uploads/2009/01/kirchenasyl-web.jpg"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-950" title="kirchenasyl-web" src="http://www.text-raum.de/wp-content/uploads/2009/01/kirchenasyl-web-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a> <a href="http://www.text-raum.de/dokumentarische_ausstellungen/20-jahre-asyl-in-der-kirche">Ausstellung zu 20 Jahren Asyl in der Kirche</a></p>
<p><a href="http://www.text-raum.de/wp-content/uploads/2009/01/zotter-web2.jpg"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-951" title="zotter-web2" src="http://www.text-raum.de/wp-content/uploads/2009/01/zotter-web2-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a> <a href="http://www.text-raum.de/dokumentarische_ausstellungen/der-kaffee-die-stadt-die-welt">Der Kaffee, die Stadt und die Welt. Eine Ausstellung</a></p>
<p><a href="http://www.text-raum.de/wp-content/uploads/2009/01/pharmaton.gif"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-988" title="pharmaton" src="http://www.text-raum.de/wp-content/uploads/2009/01/pharmaton-150x150.gif" alt="" width="150" height="150" /></a> <a href="http://www.text-raum.de/projektmanagement/pr-konzepte-und-pr-manuals">PR-Konzepte und PR-Manuals</a></p>
<p><a href="http://www.text-raum.de/wp-content/uploads/2009/01/krise-kleiner.jpg"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-952" title="krise-kleiner" src="http://www.text-raum.de/wp-content/uploads/2009/01/krise-kleiner-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a> <a href="http://www.text-raum.de/projektmanagement/krisenmanagement">Krisenmanagement</a></p>
<p><a href="http://www.text-raum.de/wp-content/uploads/2009/01/endell-beide.jpg"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-954" title="endell-beide" src="http://www.text-raum.de/wp-content/uploads/2009/01/endell-beide-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a> <a href="http://www.text-raum.de/kultur_wissenschaft/august-endell">Wissenschaftliche Publikationen</a></p>
</div>
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		</item>
		<item>
		<title>Musen, Museen, Marketing im Zeitalter von Apps et al.</title>
		<link>http://www.text-raum.de/zweiraum/musen-museen-marketing-im-zeitalter-von-apps-et-al</link>
		<comments>http://www.text-raum.de/zweiraum/musen-museen-marketing-im-zeitalter-von-apps-et-al#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 05 Mar 2010 07:24:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Helge David</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Freiraum]]></category>

		<category><![CDATA[Zweiraum]]></category>

		<category><![CDATA[App]]></category>

		<category><![CDATA[Application]]></category>

		<category><![CDATA[Art]]></category>

		<category><![CDATA[Kultur]]></category>

		<category><![CDATA[Kunst]]></category>

		<category><![CDATA[Medien]]></category>

		<category><![CDATA[Museen]]></category>

		<category><![CDATA[Museum]]></category>

		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Möglichkeiten, über Kunst mit Menschen ins Gespräch zu kommen, sind fast so spannend und inspirierend wie die Kunst selbst. Und ständig kommen weitere hinzu. Eine ganz neue Dimension eröffnen Applications oder kurz Apps für Smartphones. Diese kleinen Anwendungsprogramme erfüllen ganz vielfältige Funktionen. Sie helfen dabei, per Mobile-Phone nützliche Dinge wie den nächsten Geldautomaten zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Möglichkeiten, über Kunst mit Menschen ins Gespräch zu kommen, sind fast so spannend und inspirierend wie die Kunst selbst. Und ständig kommen weitere hinzu. Eine ganz neue Dimension eröffnen Applications oder kurz Apps für Smartphones. Diese kleinen Anwendungsprogramme erfüllen ganz vielfältige Funktionen. Sie helfen dabei, per Mobile-Phone nützliche Dinge wie den nächsten Geldautomaten zu finden, sie zeigen den schnellsten Weg von A nach B oder führen uns in die Welt der Kunst und der Museen.</p>
<div class="wp-caption alignnone" style="width: 391px"><img src="http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/9/92/Image-Fran%C3%A7ois_Pascal_Simon_G%C3%A9rard_006.jpg" alt="Francois Gérard, Amor und Psyche, 1798, Louvre" width="381" height="538" /><p class="wp-caption-text">François Gérard, Amor und Psyche, 1798, Louvre</p></div>
<p><span id="more-1981"></span>Auf <a href="http://twitter.com/SFMOMA/status/9885602834">twitter</a> konnte man vor ein paar Tagen lesen, dass das MOMA in San Francisco jetzt eine <a href="http://www.sfmoma.org/events/1557">App für das iphone</a> anbietet − mit dem verheißungsvollen Namen &#8220;Rooftop&#8221;. Sie kostet $ 0,99 und lässt schnell und einfach herunterladen. Mit einem Fingerzeig auf den touchscreen beginnt die Reise zum SFMOMA. Virtuell auf dem Museumsdach angekommen, lassen sich auf dem Smartphone verschiedene moderne Skulpturen ansehen. Zum Beispiel <em>The Nest</em> von <a href="http://www.sfmoma.org/artwork/23853">Louise Bourgeois</a>. In der App sind ein Audio-Guide und zusätzliche Videos integriert. Sie erschließen erste Informationen zu Künstlerin und Kunstwerk. Über twitter oder per E-mail kann man Bild und Ton direkt weitergeben und mit anderen teilen. Die Application verrät auch alles über die kommenden Ausstellungen im SFMOMA, über Öffnungszeiten und ermöglicht den direkten Kontakt zu verschiedenen Ansprechpartnern des Museums.</p>
<div id="attachment_2320" class="wp-caption alignnone" style="width: 401px"><a href="http://www.text-raum.de/wp-content/uploads/2010/03/hubert-robert-louvre-2.jpg"><img class="size-medium wp-image-2320" title="hubert-robert-louvre-2" src="http://www.text-raum.de/wp-content/uploads/2010/03/hubert-robert-louvre-2-300x229.jpg" alt="Hubert Robert, Ansicht der &quot;großen Galerie&quot; des Louvre, 1796, Louvre" width="391" height="298" /></a><p class="wp-caption-text">Hubert Robert, Ansicht der &quot;großen Galerie&quot; des Louvre, 1796, Louvre</p></div>
<p>Solche museumseigenen Apps gibt es noch nicht allzu viele: Das Louvre bietet z.B. eine sehr umfangreiche an. In Deutschland kann das <a href="http://www.nrw-forum.de/iphone_app">NRW-Forum Düsseldorf</a> als erstes Museum eine eigene, sehr schöne und kostenlose App vorweisen und die <a href="http://www.tate.org.uk/">Tate </a>Modern gibt mit einer App Einblicke in die aktuelle Ausstellung von Miroslaw Balka &#8220;How it is&#8221;.</p>
<p>Via App gelingt ein virtueller Besuch bei <a href="http://www.tate.org.uk/modern/exhibitions/unilevermiroslawbalka/default.shtm">Miroslaw Balka</a>. Hier kann man direkt eintauchen in eine <a href="http://www.tate.org.uk/modern/exhibitions/unilevermiroslawbalka/explore/">finstere Welt</a>. Das macht neugierig. Per Internet findet der Besucher dann im <a href="http://channel.tate.org.uk/#media:/media/68322240001&amp;list:/channel/playlists/45927933001&amp;context:/channel/playlists">Tate Channel</a> noch den folgenden Film zur Ausstellung, der sich auch gleich auf anderen Websites und in Blogs einbinden lässt. Für weitere Leser und Zuschauer.<br />
<object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="399" height="225" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="id" value="flashObj" /><param name="bgcolor" value="#FFFFFF" /><param name="flashVars" value="videoId=47872674001&amp;linkBaseURL=http%3A%2F%2Fchannel.tate.org.uk%2Fmedia%2F47872674001&amp;playerID=42529797001&amp;domain=embed&amp;" /><param name="base" value="http://admin.brightcove.com" /><param name="seamlesstabbing" value="false" /><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="swLiveConnect" value="true" /><param name="allowScriptAccess" value="always" /><param name="src" value="http://c.brightcove.com/services/viewer/federated_f9/42529797001?isSlim=1&amp;publisherID=1854890877" /><embed id="flashObj" type="application/x-shockwave-flash" width="399" height="225" src="http://c.brightcove.com/services/viewer/federated_f9/42529797001?isSlim=1&amp;publisherID=1854890877" allowscriptaccess="always" swliveconnect="true" allowfullscreen="true" seamlesstabbing="false" base="http://admin.brightcove.com" flashvars="videoId=47872674001&amp;linkBaseURL=http%3A%2F%2Fchannel.tate.org.uk%2Fmedia%2F47872674001&amp;playerID=42529797001&amp;domain=embed&amp;" bgcolor="#FFFFFF"></embed></object></p>
<p>Applications, Websites, Blogs, social networks − hier wird Austausch, werden Kunst und Kommunikation lebendig. Hier zählt das Gegenüber. Wen mag ich, wer ist interessant, wer hört mir zu, mit wem kann ich sprechen. Was zählt, ist also nicht mehr die schmucke Fassade, sondern die &#8220;Person&#8221; dahinter. Mit Apps, Videos, Bildergalerien, Blogs können Museen Gespräche anbieten − Gespräche über Kunst, über ein Museum, mein Museum. Dieses Gespräch trage ich dann weiter. An Freunde, Bekannte, Menschen, die ich nur über das Web kenne. Social media sind die Plattform einer neuen Kommunikatonskultur: länder- und sprachübergreifend, global. Es etabliert sich eine Kultur im Worldwideweb, wo Menschen mit ähnlichen Interessen zueinander finden und ihre Interessen teilen und fortführen. Diese Menschen suchen im Netz nach realen Personen. Auch Institutionen, Museen, Unternehmen können als Gegenüber wahrgenommen werden, wenn sie mit einer menschlichen Stimme Gespräche führen − wie es schon das <a href="http://www.cluetrain.de/">Cluetrain Manifest</a> vor über einem Jahrzehnt formulierte.</p>
<p>Wir sollten also anfangen, Social Media als Kommunikationskultur zu verstehen und nicht in erster Linie als Marketing-Instrument. Führen wir also Gespräche.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Das Slow Media Manifest</title>
		<link>http://www.text-raum.de/zweiraum/das-slow-media-manifest</link>
		<comments>http://www.text-raum.de/zweiraum/das-slow-media-manifest#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 02 Jan 2010 21:57:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sabria David</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Zweiraum]]></category>

		<category><![CDATA[Aufmerksamkeit]]></category>

		<category><![CDATA[Diskurs]]></category>

		<category><![CDATA[Gespräch]]></category>

		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>

		<category><![CDATA[Manifest]]></category>

		<category><![CDATA[Medien]]></category>

		<category><![CDATA[Medienwandel]]></category>

		<category><![CDATA[slow media]]></category>

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		<description><![CDATA[Slow Media? Ist das sinnvoll im Zeitalter immer schnellerer Medien? Unsere Antwort lautet: Ja. Slow Media ist eine Art, Medien konzentriert, bewusst und konstruktiv zu nutzen - und kein neues Medieninstrument. Man nehme: einen aufmerksamen, ruhigen Blick auf Dinge und Zusammenhänge, Medien (jedweder Art), eine Prise Inspiration - und Menschen, mit denen man das teilen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Slow Media? Ist das sinnvoll im Zeitalter immer schnellerer Medien? Unsere Antwort lautet: Ja. Slow Media ist eine Art, Medien konzentriert, bewusst und konstruktiv zu nutzen - und kein neues Medieninstrument. Man nehme: einen aufmerksamen, ruhigen Blick auf Dinge und Zusammenhänge, Medien (jedweder Art), eine Prise Inspiration - und Menschen, mit denen man das teilen kann.</p>
<p><span id="more-2248"></span></p>
<p>- - - - - -</p>
<h3>Das Slow Media Manifest</h3>
<p>- - - - - -</p>
<p>Im ersten Jahrzehnt des 21. Jahrhunderts, den so genannten Nuller-Jahren, haben sich die technologischen Grundlagen der Medienlandschaft tiefgreifend verändert: die wichtigsten Schlagworte lauten: Vernetzung, Internet und soziale Medien. Im zweiten Jahrzehnt wird es weniger darum gehen, neue Technologien zu finden, die das Produzieren von Inhalten noch leichter, schneller und kostengünstiger gestalten. Stattdessen wird es darum gehen, angemessene Reaktionen auf diese Medienrevolution zu entwickeln - sie politisch, kulturell und gesellschaftlich zu integrieren und konstruktiv zu nutzen. Das Konzept &#8220;Slow&#8221; - Slow wie in Slow Food und nicht wie in Slow Down - ist ein wichtiger Schlüssel hierfür. Analog zu Slow Food geht es bei Slow Media nicht um schnelle Konsumierbarkeit, sondern um Aufmerksamkeit bei der Wahl der Zutaten und um Konzentration in der Zubereitung. Slow Media sind auch einladend und gastfreundlich. Sie teilen gerne.</p>
<p>1. <strong>Slow Media sind ein Beitrag zur Nachhaltigkeit</strong>: Nachhaltigkeit bezieht sich auf die verwendeten Rohstoffe und Prozesse und die Arbeitsbedingungen, auf deren Grundlage ein Medium produziert wird. Ausbeutung und Niedriglohnsektoren können ebenso wie das bedingungslose Ausschlachten der Nutzerdaten keine nachhaltigen Medien zum Ergebnis haben. Zugleich bezieht sich der Begriff auch auf den nachhaltigen Konsum von Slow Media.</p>
<p>2. <strong>Slow Media fördern Monotasking</strong>: Slow Media lassen sich nicht nebenbei konsumieren, sondern provozieren die Konzentration der Nutzer. So wie die Herstellung eines guten Essens die volle Aufmerksamkeit aller Sinne eines Koches und seiner Gäste erfordert, können Slow Media nur in fokussierter Wachheit mit Genuss konsumiert werden.</p>
<p>3. <strong>Slow Media zielen auf Perfektionierung</strong>: Slow Media zeichnen sich nicht notwendig dadurch aus, dass sie etwas ganz Neues auf dem Markt darstellen. Viel wichtiger ist der Aspekt eines immer weiter verbesserten und bewährten Benutzerinterfaces, das robust, zugänglich und perfekt auf die Mediennutzungsgewohnheiten der Menschen zugeschnitten ist.</p>
<p>4. <strong>Slow Media machen Qualität spürbar</strong>: Slow Media messen sich selbst in Produktion, Anmutung und Inhalt an hohen Qualitätsmaßstäben und heben sich dadurch von ihren schnellen und kurzlebigen Pendants ab. Sei es durch eine hochwertige Oberfläche oder ein ästhetisch begeisterndes Layout.</p>
<p>5. <strong>Slow Media fördern Prosumenten</strong> - Menschen, die aktiv bestimmen, was und wie sie konsumieren und produzieren wollen: An die Stelle des passiven Konsumenten tritt bei Slow Media der aktive Prosument, der von seiner Mediennutzung zu neuen Ideen und Handlungen angeregt wird. Randnotizen in einem Buch oder angeregte Diskussionen über eine Platte mit Freunden sind gute Zeichen hierfür. Slow Media inspirieren, wirken in dem Denken und Handeln der Nutzer nach und sind auch noch Jahre später spürbar.</p>
<p>6. <strong>Slow Media sind diskursiv und dialogisch</strong>: Sie suchen ein Gegenüber, mit dem sie in Kontakt treten können. Die Wahl des Mediums ist dabei zweitrangig. Das Zuhören ist bei Slow Media ebenso wichtig wie das Sprechen. &#8220;Slow&#8221; bedeutet hier: aufmerksam und zugewandt sein und auch eigene Positionen aus einer anderen Perspektive betrachten und hinterfragen zu können.</p>
<p>7. <strong>Slow Media sind soziale Medien</strong>: Um Slow Media bilden sich lebendige Gemeinschaften oder Stämme, gleich ob es sich um einen lebenden Autor handelt, der mit seinen Lesern in den Austausch tritt, oder einen verstorbenen Musiker, um dessen Musik sich eine aktive Deutungsgemeinschaft bildet. So fördern Slow Media die Vielfalt und respektieren kulturelle und lokale Besonderheiten.</p>
<p>8. <strong>Slow Media nehmen ihre Nutzer ernst</strong>: Slow Media treten ihren Nutzern selbstbewusst-freundschaftlich gegenüber und haben ein gutes Gespür dafür, für wieviel Komplexität und Ironie ihre Nutzer bereit sind. Slow Media sehen weder belehrend auf ihre Nutzer herab noch begegnen sie ihnen unterwürfig-anbiedernd.</p>
<p>9. <strong>Slow Media werden empfohlen statt beworben</strong>: Der Erfolg von Slow Media liegt nicht in einem überwältigenden Werbedruck auf allen Kanälen, sondern in den Empfehlungen in Freundes-, Kollegen- und Familienkreisen. Ein Buch, das man sich fünfmal kauft, um es an die besten Freunde zu verteilen, ist ein gutes Beispiel dafür.</p>
<p>10. <strong>Slow Media sind zeitlos</strong>: Slow Media haben eine hohe Lebensdauer und wirken auch nach mehreren Jahren oder Jahrzehnten noch frisch. Sie verlieren mit der Zeit nicht ihre Qualität, sondern bekommen allenfalls eine Patina, die den gefühlten Wert sogar steigern.</p>
<p>11. <strong>Slow Media sind auratisch</strong>: Slow Media strahlen eine besondere Aura aus. Sie erzeugen in dem Nutzer das Gefühl, dass das Medium genau in diesen Augenblick seines Lebens gehört. Auch wenn Slow Media industriell erzeugt sind oder teilweise auf industriellen Produktionsmitteln basieren, vermitteln sie den Eindruck von Einmaligkeit und weisen über sich selbst hinaus.</p>
<p>12. <strong>Slow Media sind progressiv</strong>, nicht reaktionär: Slow Media bauen auf ihren technischen Errungenschaften und der Lebensweise in der Netzwerkgesellschaft auf. Gerade durch die Beschleunigung in zahlreichen Lebensbereichen werden Inseln der bewussten Langsamkeit möglich, aber auch überlebenswichtig. Slow Media sind kein Gegensatz zur Geschwindigkeit und Gleichzeitigkeit von Twitter, Blogs und Social Networks, sondern eine Haltung und Art sie zu nutzen.</p>
<p>13. <strong>Slow Media setzen auf Qualität sowohl in der Produktion wie bei der Rezeption von Medieninhalten</strong>: Kulturwissenschaftliches Handwerk wie Quellenkritik, die Einordnung und Gewichtung von Informationsquellen, gewinnt gerade mit der zunehmenden Verfügbarkeit von Informationen an Bedeutung.</p>
<p>14. <strong>Slow Media werben um Vertrauen und nehmen sich Zeit, glaubwürdig zu sein</strong>. Hinter Slow Media stehen echte Menschen. Und das merkt man auch.</p>
<p>-</p>
<p>Stockdorf und Bonn, den 02.01.2010</p>
<p>Benedikt Köhler<br />
Jörg Blumtritt<br />
Sabria David</p>
<p>- - - - - -<br />
Dazu auch:<br />
<a href="http://www.huffingtonpost.com/elissa-altman/move-over-slow-food-intro_b_367517.html">http://www.huffingtonpost.com/elissa-altman/move-over-slow-food-intro_b_367517.html</a><br />
<a href="http://www.huffingtonpost.com/elissa-altman/move-over-slow-food-intro_b_367517.html">http://marketplace.publicradio.org/display/web/2009/11/17/pm-slow-media/</a><br />
<a href="http://www.huffingtonpost.com/arianna-huffington/announcing-my-first-pick-_b_310544.html">http://www.huffingtonpost.com/arianna-huffington/announcing-my-first-pick-_b_310544.html</a><br />
<a href="http://blog.oup.com/2008/11/slow_blog/">http://blog.oup.com/2008/11/slow_blog/</a><br />
<a href="http://www.shep.ca/?p=132">http://www.shep.ca/?p=132</a><br />
<a href="http://blog.stuttgarter-zeitung.de/?p=5122">http://blog.stuttgarter-zeitung.de/?p=5122</a></p>
<p>- - - - - - - - - - - - -</p>
<p>Und wo begegnen uns Slow Media im Alltag? Zum Beispiel hier: In dem <a href="http://www.slow-media.net">Blog</a> über Slow Media in Literatur, Musik, Film, Kunst und Unterhaltung. Slow ist, was uns inspiriert.</p>
<p>- - - - - - - - - - - - -</p>
<p><strong>Benedikt Köhler erklärt das Manifest im bewegten Bild:</strong></p>
<p><object width="560" height="340"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/VQZoJcCT98k&#038;hl=de_DE&#038;fs=1&#038;"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/VQZoJcCT98k&#038;hl=de_DE&#038;fs=1&#038;" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="560" height="340"></embed></object></p>
<p>Slow Media VideoTutorial</p>
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		<title>Diskurs: ein hin- und hergehendes Gespräch</title>
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		<pubDate>Sun, 20 Dec 2009 12:20:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sabria David</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Womit hat es eigentlich angefangen? Mit einem Buch? Einem Zeitungsartikel? Einer Talkshow?  Oder mit einer Girlande von Twittermeldungen und Blogbeiträgen? Das lässt sich nicht genau feststellen. Sicher ist jedenfalls eine Zunahme an Äußerungen zum Thema Medienwandel. Ich finde das gut, schließlich ist der Medienwandel auch eines meiner Lieblingsthemen.
Gestern trat die Debatte in eine Phase, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Womit hat es eigentlich angefangen? Mit einem Buch? Einem Zeitungsartikel? Einer Talkshow?  Oder mit einer Girlande von Twittermeldungen und Blogbeiträgen? Das lässt sich nicht genau feststellen. Sicher ist jedenfalls eine <a href="http://www.text-raum.de/zweiraum/heute-ist-tag-des-medienwandels">Zunahme an Äußerungen</a> zum Thema Medienwandel. Ich finde das gut, schließlich ist der Medienwandel auch <a href="http://www.text-raum.de/zweiraum/die-genese-offener-werke">eines meiner Lieblingsthemen</a>.</p>
<p>Gestern trat die Debatte in eine Phase, die interessant ist: <span id="more-2185"></span>Sie wird zu einem Diskurs zwischen Menschen, die verschiedene Positionen vertreten und sich gegenseitig zuhören. In welchem Medium? In dem Medium, das gerade zur Verfügung steht. Vielleicht der Prototyp einer neuen Art des Diskurses? Schauen wir hin:</p>
<p>Frank Schirrmacher, Mitherausgeber der <strong>Print-Tageszeitung</strong> FAZ, schreibt ein <strong>Buch</strong>, <a href="http://www.randomhouse.de/book/edition.jsp?edi=228696">Payback</a>, in dem er die Reizüberflutung des digitalen Zeitalters beklagt.</p>
<p>Michael Praetorius erfindet die <a href="http://isarrunde.de/">Isarrunde</a>. Dort <strong>unterhalten </strong>sich echte Menschen miteinander über den Einfluss digitaler Entwicklungen auf unser tägliches Leben. Das Ganze wird als <strong>Video </strong>gefilmt und übers <strong>Internet</strong> zugänglich gemacht.</p>
<p>Beide - Schirrmacher und Praetorius - treffen in einer <strong>Radio</strong>-<a href="http://www.antenne.de/radioprogramme/Das-Thema-am-19-Dezember-2009-Handy-E-Mail-Twitter---wie-schaffen-wir-es-nicht-in-der-Informationsflut-abzusaufen__aktionen_137157_radio.html">Talkshow </a>von Antenne Bayern aufeinander und unterhalten sich über die mediale Informationsflut.</p>
<p>Michael Praetorius führt die Fäden des <strong>Gespräches</strong> in einem <strong>Blog</strong><a href="http://www.isarrunde.de/empfehlungen/43/1/1/17/absaufen_in_der_informationsflut.html">beitrag</a> weiter. Weitere Mitglieder der Isarrunde greifen die Themen auf. Michael Reuter<a href="http://www.yigg.de/toolbar/presse-und-medien/haben-sie-eine-payback-card-oder-kommunizieren-ist-Uebungssache-michael-reuter"> </a>fügt dem Isarrunden-Blogbeitrag Zwischenkommentare hinzu und erklärt in einem eigenen<strong> Blog</strong><a href="http://www.yigg.de/toolbar/presse-und-medien/haben-sie-eine-payback-card-oder-kommunizieren-ist-Uebungssache-michael-reuter">beitrag</a>, warum er zwar im Internet Daten hinterlässt, aber die Payback-Karte ablehnt. <a href="http://blog.metaroll.de/2009/12/19/mit-dem-blackberry-im-methusalemkomplott/">Benedikt Köhler</a> empfiehlt auf seinem eigenen <strong>Blog</strong> gegen die Reizüberflutung das Umdrehen des blinkenden Blackberrys und wendet die Theologie der Talking Heads auf den Paradiesbegriff an.</p>
<p>Auf den Beitrag von Michael Praetorius - und jetzt wird es wirklich spannend und durchbricht das übliche Lagerdenken -  <a href="http://www.isarrunde.de/empfehlungen/43/1/1/17/absaufen_in_der_informationsflut.html">reagiert </a>Frank Schirrmacher <strong>per E-Mail </strong>auf Michael Praetorius und ergänzt einige Anmerkungen.  Diese werden als direkte Ergänzung seiner Position im Blogbeitrag veröffentlicht.</p>
<p>Das ist Kommunikation par Exellence, und wir lernen daraus: Es kommt drauf an, ob man einander zuhört und miteinander spricht. Nicht darauf, in welchem Medium man das tut.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Nachtrag</span>: Inzwischen hat sich die Diskussion mit Herrn Schirrmacher auf die <a href="http://www.isarrunde.de/empfehlungen/43/1/1/17/absaufen_in_der_informationsflut.html">Kommentare</a> des Isarrunden-Blogs verlagert. Wie ein Gespräch, das im Café beginnt und beim Flanieren auf dem Bürgersteig fortgeführt wird und in der U-Bahn, im Bus, am Telefon oder beim Abendessen weitergeht.</p>
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