Von Absolventen der Alanus Hochschule ist man ja gute Kunst gewohnt. Zum Beispiel Amely Spoetzl mit ihren präzisen Natur-Miniaturen. Oder die sehr malerische und zugleich grafische Kathrin Hausel, Ilka Helmig, inzwischen selbst Professorin in Aachen und Cornelia Gentschow, die schon die Wand des Kunstmuseums Bonn mit Gräsern zierte.

Nun also “Springendes Reh” in der Maxstraße in Bonn, in einem alten Eisenwerk (Titel und Plakat haben mit dem Rest der Ausstellung nichts zu tun, sind aber trotzdem schön). Das war sehr lohnenswert, nicht nur wegen des Charmes alter Industriegebäude. Tipp: Vielleicht sollte die Künstlerzuordnung fürs nächste Mal etwas eindeutiger sein, damit man auch korrekt rezensieren kann.

Hier meine Favorites:

Nora Mertes

Schmelzendes Eis von Nora Mertes

Ein magischer Feuchtraum von Rytaro Fujie

Eine Rauminstallation von Larissa Mazbouh und/oder Anna Weidenhammer

Ein Wandbild von Maria Tammik und/oder David Idelin-Rickets

Indra Henn

Fresko mit Waschbecken von Indra Henn

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