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	<title>Kommentare zu: Wird das Andere weniger?</title>
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	<description>Hinter jedem gutem Text steht ein klares Konzept.</description>
	<pubDate>Sat, 31 Jul 2010 07:52:27 +0000</pubDate>
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		<title>Von: Kulturelle Vielfalt oder Einheitsbrei? at viralmythen</title>
		<link>http://www.text-raum.de/zweiraum/wird-das-andere-weniger#comment-239</link>
		<dc:creator>Kulturelle Vielfalt oder Einheitsbrei? at viralmythen</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 20 Dec 2009 22:48:50 +0000</pubDate>
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		<description>[...] eine kontroverse Diskussion über dieses Thema und es folgen weitere Blogeinträge hier, hier und hier &#8211; und hier wird sogar ein Blog eigens für diesen Zweck wieder reaktiviert. [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] eine kontroverse Diskussion über dieses Thema und es folgen weitere Blogeinträge hier, hier und hier &#8211; und hier wird sogar ein Blog eigens für diesen Zweck wieder reaktiviert. [...]</p>
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		<title>Von: Marc Frey</title>
		<link>http://www.text-raum.de/zweiraum/wird-das-andere-weniger#comment-209</link>
		<dc:creator>Marc Frey</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 08 Nov 2009 22:05:37 +0000</pubDate>
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		<description>Ich bin da gar nicht besorgt! Durch das Zusammenführen wird Neues entstehen. Und dieses Neue wird uns wieder Unterschiedlichkeiten offenbaren, wird uns dabei als Messlatte und Vergleich dienen. Denn so wie wir einerseits zum Gemeinsamen streben, so finden wir darin auch immer wieder unsere Differenzierungen. Und ohne diese Unterschiede auch wollen und zulassen zu können, wären wir auch gar nicht in der Lage, Gemeinsames zu schaffen, könnten dessen Wert nicht ermessen. Und deswegen glaube ich auch, das Gegenteil wird der Fall sein: Das Gemeinsame, das an Grösse gewinnt, birgt in sich schon den Keim zu neuen Unterschiedlichkeiten.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bin da gar nicht besorgt! Durch das Zusammenführen wird Neues entstehen. Und dieses Neue wird uns wieder Unterschiedlichkeiten offenbaren, wird uns dabei als Messlatte und Vergleich dienen. Denn so wie wir einerseits zum Gemeinsamen streben, so finden wir darin auch immer wieder unsere Differenzierungen. Und ohne diese Unterschiede auch wollen und zulassen zu können, wären wir auch gar nicht in der Lage, Gemeinsames zu schaffen, könnten dessen Wert nicht ermessen. Und deswegen glaube ich auch, das Gegenteil wird der Fall sein: Das Gemeinsame, das an Grösse gewinnt, birgt in sich schon den Keim zu neuen Unterschiedlichkeiten.</p>
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		<title>Von: Janine (lenerl)</title>
		<link>http://www.text-raum.de/zweiraum/wird-das-andere-weniger#comment-208</link>
		<dc:creator>Janine (lenerl)</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 08 Nov 2009 21:29:55 +0000</pubDate>
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		<description>"Unterschiedliche Denkbiotope werden bleiben, egal wie stark der Austausch durch die neuen Medien sein wird. Dieser Austausch macht es möglich, dass sich unterschiedliche Ansätze zusammenfinden und sie ihre Positionen klarer artikulieren können. Vielleicht hilft uns gerade die von Marshall McLuhan angekündigte Retribalisierung der Menschen durch das elektrische Zeitalter, diese unterschiedlichen Denkbiotope zu pflegen."
 Stimme vollumfänglich zu. In diesem Zusammenhang hilft auch ein Blick auf die Intentionalität des Bewusstseins und oder Habermas.  
Der Mensch hat die Fähigkeit zur Akkomodation. Das wird uns davor bewahren das Andere zu assimilieren.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Unterschiedliche Denkbiotope werden bleiben, egal wie stark der Austausch durch die neuen Medien sein wird. Dieser Austausch macht es möglich, dass sich unterschiedliche Ansätze zusammenfinden und sie ihre Positionen klarer artikulieren können. Vielleicht hilft uns gerade die von Marshall McLuhan angekündigte Retribalisierung der Menschen durch das elektrische Zeitalter, diese unterschiedlichen Denkbiotope zu pflegen.&#8221;<br />
 Stimme vollumfänglich zu. In diesem Zusammenhang hilft auch ein Blick auf die Intentionalität des Bewusstseins und oder Habermas.<br />
Der Mensch hat die Fähigkeit zur Akkomodation. Das wird uns davor bewahren das Andere zu assimilieren.</p>
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